TERMINE

Veranstaltungstermine Renner-Institut

PROGRAMME DER PARTEIEN ZU BILDUNG, WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG

SPÖ-Bildungsprogramm 2004: Bildung – Grundlage unseres Lebens
Ein Programm fürs ganze Leben hat das "Kompetenzteam Bildung" mit zahlreiche ExpertInnen aus dem Bildungs- und Wissenschaftsbereich unter der Leitung von Josef Broukal und Erwin Niederwieser erarbeitet. Dabei wurde kein Bereich ausgelassen und für jeden ein realisierbares Alternativkonzept vorgelegt. Einstimmig beschlossen wurde das neue Programm am 38. Ordentlichen SPÖ-Bundesparteitag am 29./30. November 2004.
http://www.startklar.at/online/page.php?P=14342

SPÖ-Bildungsprogramm
Unter dem Motto "Bildung ist Zukunft" wurde auf der SPÖ-Bildungskonferenz am 10. Oktober 1998 das neue Bildungsprogramm beschlossen. Es ist damit das aktuellste Programm der österreichischen Parteien. Inhaltliche Schwerpunkte des neuen Programms sind u.a. die gemeinsame Mittelschule, verstärkter Zweitsprachenunterricht, die Entwicklung von Bildungsregionen, bessere Weiterbildungsmöglichkeiten für Berufstätige, mehr Flexibilität bei der Notengebung, besser funktionierende Frühwarnsysteme und eine vollakademische Ausbildung aller PädagogInnen.
http://www.renner-institut.at/download/texte/bptext.pdf

SPÖ-Grundsatzprogramm
Das neue Grundsatzprogramm wurde am 30./31. Oktober 1998 beschlossen und ist damit das modernste Programm aller Parteien Österreichs. Gemäß dem Leitsatz "für eine erfolgreiche Zukunft" gilt es, sich den neuen Herausforderungen mit adäquaten Lösungen zu stellen. Dem Ideal einer humanen, demokratischen und gerechten Gesellschaft verpflichtet, wird eine Gesellschaft angestrebt, in der Klassengegensätze überwunden sind, Probleme friedlich gelöst werden und in der sich die menschliche Persönlichkeit frei von Angst und Not entfalten und ihre Fähigkeiten entwickeln kann.
http://www.spoe.at/service/bibliothek01.htm


POSITIONEN ANDERER PARTEIEN ZU BILDUNG, WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG

ÖVP-Grundsatzprogramm
Kapitel 2.8 – Bildung und Kultur
http://www.oevp.at/download/000298.pdf

Grünes Bildungsprogramm
in Arbeit

ARCHIV

"Uni-Reform: Showdown an der TU-Wien" [Word-Datei] – Die TU-Wien lädt am 19.4. 2002 zu einer Diskussion mit den 4 WissenschaftssprecherInnen

Von Davos/New York nach Porto Alegre. Neoliberalismus oder solidarische Ökonomie? Die Akademie für Internationale Politik des Renner-Instituts und ATTAC Österreich laden zu einer Fachtagung am 23. Februar 2002

Die Österreichische Forschungsgemeinschaft hat soeben ein Buch herausgebracht, in dem eine Reihe namhafter Autorinnen und Autoren zum Thema "Universität und Zivilgesellschaft" schreiben.Dieses Buch wird am 16. Jänner 2002 um 18.00 Uhr im Empfangssalon des Parlaments vorgestellt.

Bildungsvolksbegehren 6.–13.November
"Bildungsoffensive- und Studiengebühren-Volksbegehren"
Bildungsplattform "Recht auf Bildung"

Forderungen:
1. Gegen Studiengebühren und für den unentgeltlichen Zugang zu Bildung
und Schule!
2. Für ein sozial gerechtes Schüler- und Studienbeihilfensystem!
3. Für ein leistungsorientiertes universitäres Dienstrecht, das durchgehende Laufbahn ermöglicht!
4. Gegen Kürzungen und für Reformen im Bildungsbereich:
4.1. Schaffung einer bundesgesetzlichen Regelung zwischen den verschiedenen Schularten (vertikal und horizontal)!
4.2. Für das Recht auf schulische Berufsausbildung (Vollzeitberufsschule)!
4.3. Für die Senkung der Schülerhöchstzahlen auf 25!

http://www.vsstoe-salzburg.at/volksbegehren/start.htm

START-Förderprogramm
200.000 EURO für junge Forscher/-innen

Anträge für das START-Förderprogramm bis 8. November 2001
Das bm:bwk foerdert hervorragend qualifizierte junge Wissenschafter/-innen aller Fachdisziplinen, die in Österreich tätig sind. Das START-Programm bietet dazu für einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren größtmögliche Unterstützung bei der Durchführung von Forschungsarbeiten.
Die fünf START-Preise belaufen sich auf bis zu 200.000 EURO/Jahr.
Mit der Durchführung ist der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) betraut.
Anträge sind bis 8. November 2001 an den FWF zu richten, die Endauswahl erfolgt am 15. Juni 2002.
Information und Unterlagen:
http://www.fwf.ac.at/de/news/ausschreibung.html