WISSENSCHAFTSBUDGET 2002 – eine Kurzanalyse

Noch nie zahlten die ÖsterreicherInnen so viel Steuern und Abgaben und bekamen so wenig Leistung vom Staat, wie das jetzt passiert. Die generelle Budgetlinie bedeutet neue Einnahmen und zugleich auch neue Schulden.

 

Wissenschaftsbudget 2002 – zu wenig und sehr ungenau budgetiert


Beispiel Universitäten:


Einschränkung der Leistungen


Gegenargument der Regierung: Ausbau der Studienförderung


Für ganz wenige Länder (viel weniger als bisher) gibt es eine Studiengebühren-Befreiung. Diese Studierenden müssen zuerst von ihrem Heimatland her die Gebühren einzahlen, dann nochmals 70.000,-- öS hinterlegen und können erst in Österreich die Rückerstattung der Studiengebühren beantragen.
Wesentlich ärmere Länder als Österreich sind zu den StudentInnen aus den ärmsten Ländern viel großzügiger. Vermutlich will man diese Geste der internationalen Solidarität und Verantwortung - die gleichzeitig eine Investition in die Zukunft darstellt – nicht mehr, oder man darf sie der FP-WählerInnen wegen nicht mehr setzen.

Kommentar
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