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- Veranstaltungstermine
Renner-Institut
Unter dem Motto "Bildung ist Zukunft" wurde auf der SPÖ-Bildungskonferenz
am 10. Oktober 1998 das neue Bildungsprogramm beschlossen. Es ist damit das
aktuellste Programm der österreichischen Parteien. Inhaltliche Schwerpunkte
des neuen Programms sind u.a. die gemeinsame Mittelschule, verstärkter
Zweitsprachenunterricht, die Entwicklung von Bildungsregionen, bessere Weiterbildungsmöglichkeiten
für Berufstätige, mehr Flexibilität bei der Notengebung, besser
funktionierende Frühwarnsysteme und eine vollakademische Ausbildung aller
PädagogInnen.
http://www.renner-institut.at/download/texte/bptext.pdf
Das neue Grundsatzprogramm wurde am 30./31. Oktober 1998 beschlossen und ist
damit das modernste Programm aller Parteien Österreichs. Gemäß
dem Leitsatz "für eine erfolgreiche Zukunft" gilt es, sich den
neuen Herausforderungen mit adäquaten Lösungen zu stellen. Dem Ideal
einer humanen, demokratischen und gerechten Gesellschaft verpflichtet, wird
eine Gesellschaft angestrebt, in der Klassengegensätze überwunden
sind, Probleme friedlich gelöst werden und in der sich die menschliche
Persönlichkeit frei von Angst und Not entfalten und ihre Fähigkeiten
entwickeln kann.
http://www.spoe.at/service/bibliothek001.htm
Kapitel 2.8 - Bildung und Kultur
http://www.oevp.at/download/000298.pdf
in Arbeit
Bildungsoffensive- und Studiengebühren-Volksbegehren"
Bildungsplattform
"Recht auf Bildung"
Forderungen:
1. Gegen Studiengebühren und für den unentgeltlichen Zugang zu Bildung
und Schule!
2. Für ein sozial gerechtes Schüler- und Studienbeihilfensystem!
3. Für ein leistungsorientiertes universitäres Dienstrecht, das durchgehende
Laufbahn ermöglicht!
4. Gegen Kürzungen und für Reformen im Bildungsbereich:
4.1. Schaffung einer bundesgesetzlichen Regelung zwischen den verschiedenen Schularten
(vertikal und horizontal)!
4.2. Für das Recht auf schulische Berufsausbildung (Vollzeitberufsschule)!
4.3. Für die Senkung der Schülerhöchstzahlen auf 25!
http://www.vsstoe-salzburg.at/volksbegehren/start.htm
Anträge für das START-Förderprogramm bis 8. November 2001
Das bm:bwk foerdert hervorragend qualifizierte junge Wissenschafter/-innen aller
Fachdisziplinen, die in Österreich tätig sind. Das START-Programm
bietet dazu für einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren größtmögliche
Unterstützung bei der Durchführung von Forschungsarbeiten.
Die fünf START-Preise belaufen sich auf bis zu 200.000 EURO/Jahr.
Mit der Durchführung ist der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen
Forschung (FWF) betraut.
Anträge sind bis 8. November 2001 an den FWF zu richten, die Endauswahl
erfolgt am 15. Juni 2002.
Information und Unterlagen:
http://www.fwf.ac.at/de/news/ausschreibung.html