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SPÖ-Abgeordnete im Europäischen Parlament, die im Bildungs- und Forschungsausschuss vertreten sind
- Novelle zum UG 2002 - der Gegen-Entwurf der SPÖ
- Mentoring – "Frondienst" oder gute Idee zur Vermeidung von Studiengebühren
- Studium und Asylstatus - Ein Widerspruch oder eine Chance zur Integration?
In letzter Zeit mehren sich zunehmend die Anfragen zum Thema AsylwerberInnenstatus. Vor allem im Bereich der Zulassung zu ordentlichen Studien wird - sowohl von karitativen Organisationen wie auch von Betroffenen - die Frage aufgeworfen, ob AsylwerberInnen oder Personen im Rahmen eines schwebenden Asylverfahrens zu einem ordentlichen Studium zugelassen werden können, zumal sie darin eine Chance zur Integration sehen.
Mein parlamentarischer Mitarbeiter Mag. Daniel Fleissner hat sich juristisch mit dieser Thematik auseinandergesetzt und einen wissenschaftlichen Aufsatz verfasst. Aus seiner Sicht ist eine Zulassung in beiden Fällen gerechtfertigt, wenn die allgemeinen und besonderen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt wurden. Durch die PersonengruppenVO haben AsylwerberInnen das Recht, zu einem ordentlichen Studium zugelassen zu werden, wenn sie eine Aufenthaltsberechtigung im Inland besitzen. Diese Aufenthaltsberechtigung besteht für sie nach dem AsylG 2005 ab dem Zeitpunkt der Zulassung des Asylverfahrens bei der zuständigen Verwaltungsbehörde. Erst mit der Einstellung, Gegenstandslosigkeit, Entzug des Aufenthaltsrechts sowie der Erlassung einer durchsetzbaren Entscheidung sind AsylwerberInnen zum Aufenthalt im Bundesgebiet nicht mehr berechtigt. Daher sind AsylwerberInnen sowie Personen im Rahmen eines schwebenden Asylverfahrens für ein ordentliches Studium zuzulassen.
Link zum Beitrag
- Hochschulpolitischer Meilenstein; Erwin Niederwieser
- 26. Juni 2007 Presseaussendung zum Thema "Steuervorteile für Forschung und Mitarbeiterbildung"
708/J Anfrage an Finanzminister Molterer [pdf]
726/AB Beantwortung [pdf]
- 20. Dezember 2006: Bildung. Erwachsenenbildung. Wissenschaft. Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP.
- 27. Oktober 2004: "Bildungsbudget 2005.
Grasser kürzt Gehrer schweigt", so das Fazit von Erwin
Niederwieser und Josef Broukal
- Universitätsbauten - Wo wird was gebaut? Ministerin
Gehrer gibt Auskunft. Allfällige Ergänzungen und Korrekturen bitte
an office@forum-wissenschaft.at Danke!
- 29. August 2004: Die Bildungsministerin ist keine Zukunftsministerin!
Pensionspläne sind Anschlag auf Bildungsbereitschaft
und lebensbegleitendes Lernen
-Plenardebatte Bildungsbudget - Rede Erwin Niederwieser
- Keine Zeit mehr für wissenschaftlichen Tiefgang - Erwin Niederwieser hinterfragt die vermeintlich zukunftssichernde Pensionsreform
- September 2006: Mehr Geld - mehr Frauen - mehr Freiheit. Josef Broukal über die Notwendigkeit eines Kurswechsels in der Hochschulpolitik [pdf]
-
29. August 2006: Josef Broukal zu Shanghai Uni-Ranking: In der Ära Gehrer ist Abstand zur Weltspitze größer statt kleiner geworden.
- Shanghai Academic Ranking of World Universities - 2006
- 2. März 2006: Akademische Titel. Bachelor und Master für AbsolventInnen von Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen. Erwin Niederwieser begründet diesen Schritt.
- 23. August 2005: Die neuen Leitungsorgane nach dem UG 2002 kosten deutlich mehr als jene des UOG 1993. Das bestätigt Ministerin Gehrer in der Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage von Erwin Niederwieser
- 8. Juli 2005: Zugangsbeschränkungen kommen Regierung ganz gelegen. Anträge von Regierung und Opposition
-
7. Juli 2005: Numerus Clausus. Das Urteil des Gerichtshofes im Wortlaut
- Reflexionen zur Neuordnung des "Hochschulzugangs". Christian Brünner / Werner Hauser - Studie im Auftrag des bm:bwk
- 25. November 2004: Hochschülerschaftsgesetz-Neu:
Recht oder Macht? Erwin Niederwieser wirft dem Bildungsministerium Rechtsbruch
vor
- Shanghai-Universitätsranking ...
- 29. April 2004: "Eröffnungsbilanz" der Uni Innsbruck kommt "DKT auf hohem Niveau" gleich
- Niederwieser setzt Hoffnung in ÖRK-Präsident
Winckler: Mit erfahrenem Team das Beste aus missglückter UG-Reform
herausholen
- 6. März 2004: Inaugurationsfeier Medizin-Uni
Innsbruck Erwin Niederwieser wünscht guten Start
- 3. Februar 2004: Neue Klagen zum UG? - SPÖ
zieht dies in Erwägung
- 23. Jänner 2004: Uni-Reform. Niederwieser
größtenteils zufrieden mit VfGH-Entscheidung
- Nachlese: SPÖ bringt Verfassungsklage
zum Universitätsgesetz 2002 ein (21. November 2002)
Worum geht es? - Kurzfassung zum
allgemeinen Verständnis
- Universität Innsbruck - Niederwieser verblüfft über selbst
gewählten Verzicht auf Mitbestimmung.
Studierende sollten Vorschlagsrecht bei StudiendirektorIn erhalten
- 11. September 2003: Eine schwierige Operation - Start
der Innsbrucker
Medizinuniversität verzögert sich weiter
- 10. September 2003: 100 Millionen Euro als Sofortmaßnahme
für die Universitäten fordert SPÖ-Wissenschaftssprecher Josef
Broukal gemeinsam mit dem Grünen Wissenschaftssprecher Kurt Grünewald
- 11. Juli 2003: Runder Tisch zum Thema "Universitäten in der Krise".
Broukal präsentiert "Paket zur Wiederbelebung
der Universitäten". Statements von
Rektoren , ...
- Wahl des Rektors an Innsbrucker Medizin-Uni ist
rechtsunwirksam
- Rektorswahl an der Innsbrucker Medizin-Uni: Autonomie ist, wenn das Ministerium entscheidet?
- Studienabbrecher, Statuen und die Osbournes - Erwin Niederwieser beantwortet im
UniStandard Fragen in Sachen Uni und mehr http://derstandard.at/?id=1228890
- Mit Zahlen lügen ... Doppelbudget 2003/04
- Dünne Luft. Bildungsministerin Gehrer
quittiert Anfrage zu Uniräten mit Nicht-Beantwortung
- Österreichische Universitäten. Probleme und Lösungen - SPÖ-Enquete
am 19. Mai 2003
- Studieren und Arbeiten - viele Betroffene, viele Probleme. Studienpräsentation
und Podiumsdiskussion am 11. März 2003, 17.00 Uhr in der Technisch Gewerblichen
Abendschule (TGA) Wien
Einladung |pdf]; Kurzfassung der Studie
- "
und ist der Ruf erst ruiniert, dann
herrscht sich's weiter ungeniert" - Erwin Niederwieser zur Bestellung
der Uniräte durch die Bundesregierung
- 17. Februar 2003: Ministerin Gehrer bestellt
Uni-Räte. Bezeichnende Vorgangsweise, SPÖ-Wünsche ignoriert
- Ministerin Gehrer soll gendergerechte Nominierung
bei Uni-Räten einfordern
- Wahl der Universitätsräte
- Frauen unerwünscht? Autonomie vertreibt letzte Frauen aus Leitungspositionen,
kritisiert SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser
- SPÖ bringt Verfassungsklage zum
Universitätsgesetz 2002 ein (21. November 2002)
Worum geht es? - Kurzfassung zum
allgemeinen Verständnis
- Innsbrucker
Aufruf zur Unterschriftensammlung in ganz Österreich "UG
2002: Nicht in meinem Namen!"
- Prüfungsanerkennung nicht immer einwandfrei - Niederwieser schlägt gesamtösterreichische Berufungsinstanz vor
- Implementieren aber wie?
Offener Brief an alle, die sich schon heute darüber Gedanken machen.
- Neuwahl im November - Unireform muß vertag
werden! Pressekonferenz mit SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser
am 13. September 2002
- Alle Macht dem Management!
Auch an den österreichischen Universitäten übernehmen mit dem
UG 2002 die Manager die Macht. Was ist von deren Fähigkeiten zu halten?
Einige NEUE Antworten darauf gibt das soeben erschienene Buch "Über
die magischen Praktiken des Managements"
- 120. Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre
Studien (UG 2002) sowie Änderungen des Bundesgesetzes über die Organisation
der Universitäten und des Bundesgesetzes über die Organisation der
Universitäten der Künste [pdf]
- UG 2002 - Was waren die wichtigsten Botschaften zu Beginn der Diskussion und
was wurde daraus? Ein Resümee von Erwin Niederwieser
- 11. Juli 2002: Regierung beschließt UG 2002 Gesetzestext
und Debattenbeitrag von SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser
- 27. Juni 2002: SPÖ legt Eckpunkte zum
UG 2002 vor - Die für eine Zustimmung der SPÖ zum Universitätsgesetz
geforderten Änderungen werden von den Regierungsparteien "ignoriert"
- SPÖ wird Regierungsvorlage zu Unireform
niemals beschließen, versichert Niederwieser in einer Pressekonferenz
am 25. Juni 2002
- 25. Juni 2002: Verhandlungs- und Kritikpunkte
der SPÖ für die Parlamentsberatungen zum UG 2002
- Der Countdown läuft - Parlamentarischer
Zeitplan zum UG 2002
- Parlament, 22. Mai 2002: Aktuelle Stunde zur
Unireform - SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser spricht von
"Hinkelstein" Unireform
- 21. Mai 2002: Universitätsgesetz 2002 passiert
den Ministerrat Für SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser
ist die Unireform nach wie vor "keine runde Sache"
- Universitätsreform: Mühl- oder Meilenstein? Eine interessante Diskussionrunde
versuchte am 16. Mai 2002 grundsätzliche Fragen einer modernen, weltoffenen
Hochschule zu erörten. [Zusammenfassung]
- 18. April 2002 Die SPÖ richtet im Nationalrat eine Dringliche
Anfrage an Bildungsministerin Gehrer betreffend geplanter Beseitigung der
Autonomie der österreichischen Universitäten Mündliche
Beantwortung
- Das Universitäts-Organisationskonzept der
SPÖ. Für eine Reform der Österreichischen Universitäten
- autonom, demokratisch und effizient.
- Begutachtungsentwurf Universitätsgesetz
2002. Erste Durchsicht ...
- "Uni-Reform: Showdown an der TU-Wien" [Word-Datei] Die TU-Wien lud am 19.4. 2002 zu einer Diskussion mit den 4 WissenschaftssprecherInnen
- Zusammenfassung
- "Die volle Rechtsfähigkeit der Universitäten" - Analyse von SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser
- BOKU-Forum des ULV am 13.3.2002 zum Thema "Gehrers Unis Fortschritt
oder Rückschritt?" [pdf]
- "Parlament entscheidet Universitätsreform"
Enquete am 21.Feber 2002
- "Universitäten im Spannungsfeld zwischen
Staat, Markt und Zivilgesellschaft" In einer Podiumsdiskussion
am 16. Jänner 2002 vertrat SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser
den Standpunkt, dass die Regierung mit der Universitätsreform eine neue
wissenschaftliche SöldnerInnentruppe erschafft ...
- Uni-Autonomie à la Grasser ist die "Diktatur
des Finanzministeriums". In einem Presse-Interview kommt die erschütternde
Ahnungslosigkeit Grassers über das Universitätswesen zum Vorschein ...
- Der Vorschlag der Rektorenkonferenz, eine Beschränkung
von Studienplätzen einzuführen, stösst bei SPÖ-Wissenschaftssprecher
Erwin Niederwieser auf Kritik ...
- In einer Pressekonferenz am 8.11.01 schlägt SPÖ-Wissenschaftssprecher
Erwin Niederwieser vor, ein Ranking österreichischer
Hochschulen einzuführen.
- Urabstimmung an den Universitäten. Der Brief
an den Vorsitzenden der Rektorenkonferenz im Wortlaut: ...
- Bildungsvolksbegehren fand vom 6. bis
13. November 2001 statt
- Die entfesselte Hochschule - von der Gelehrtenrepublik
zum Dienstleistungsunternehmen ...
- Demokratie wird entsorgt. Nein zur Organisation
von gestern für die Universität von morgen. Die Reform kennt viele
Väter aber wenig Mütter
- Dringlicher Antrag gemäß §
74a Abs. 1 iVm § 93 Abs. 1 GOG-NR der Abgeordneten Dr. Cap und GenossInnen
betreffend Grundsätze einer Reformpolitik für die österreichischen
Universitäten, eingebracht in der Sitzung vom 11.05.2001
- Entschließungsantrag der Abgeordneten
DDr. Niederwieser und GenossInnen betreffend notwendige Reformschritte an den österreichischen Universitäten, eingebracht in der Sitzung vom 12.03.2001
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- 5. November 2004: Was ist ein Bachelor wert?
Beamtendienstrecht ignoriert diesen Abschluss
- 24. September 2004: Broukal und Niederwieser präsentieren SPÖ-Modell
für neues Uni-LehrerInnen-Dienstrecht. Ziel: Eine Laufbahn mit kontinuierlicher
Karriere.
- Gehrers Bluff mit Vorziehprofessuren - vor
einem Jahr versprochen, erst jetzt auf Druck der SPÖ ausgeschrieben
- Uni Reform: Dienstrecht im Nationalrat am 5.7.2001
beschlossen
- Uni-Reform, neues Dienstrecht: Niederwieser befürchtet "großen
Schwindel", 10.6.2001
-Neues Dienstrecht an den Universitäten
- Chronologie einer "Entwicklung" ...
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- Österreichischer
Forschungs- und Technologiebericht 2005
Der Forschungs- und Technologiebericht 2005 ist ein Lagebericht über
die aus Bundesmitteln geförderte Forschung, Technologie und Innovation
und analysiert das österreichische Innovationssystem im nationalen wie
internationalen Kontext.
Im diesjährigen Bericht findet sich zusätzlich umfangreiches Datenmaterial
zu der von Statistik Austria über das Jahr 2002 durchgeführten Vollerhebung
bei F&E-durchführenden Institutionen.
- 15. April 2004: Reformdialog Forschung - Aus
1,96 wird plötzlich 2,19 Prozent Forschungsquote
- 5. November 2003: Forschungsförderung
neu - Viel Lärm um wenig. SPÖ-Wissenschaftssprecher Josef Broukal
nimmt die Aussagen der Regierung genau unter die Lupe
- Forschungsdach: Problematische Kehrtwendung
zu zentralistisch planwirtschaftlichem top-down-Prinzip
- Frauenanteil
in Österreichs Forschungslandschaft besorgniserregend - ÖVP bleibt
Maßnahmenprogramm schuldig
- Forschungs-Dach:
SPÖ hält neuen VP-Plan für völlig unnötig. Nationaler
Forschungsplan des RFT soll umgesetzt werden
- Nationaler Forschungs- und Innovationsplan:
Für SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser inhaltlich okay
fraglich, ob sich Regierung daran hält
- Programm für Forschungs- und Technologiepolitik
dringend nötig. Schwarz-blaue Forschungsinitiative wurde abgeblasen
- Forschungslehrling Reichhold soll Herumexperimentieren
einstellen - Postenschacher und Aktionismus, von Konzeption keine Spur
- 26. August 2002: FWF muss unabhängiger Fonds
bleiben, stellt Niederwieser zur geplanten Reform der Forschungsförderung
fest
- 21. August 2002: Sündteure Abfangjäger-Kampagne
wird sich negativ auf Wissenschaftsbudget auswirken. SPÖ-Wissenschaftssprecher
Erwin Niederwieser zeigt sich über Professor Bruckmanns (VP) Abfangjäger-Lobgesang
enttäuscht
- 15. Mai 2002: SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser betrachtet
den Ministerratsbeschluss für eine neue ForschungsGmbH als weitere
schallende Ohrfeige für die Unis
- Als halbherzige Lösung bei Sprachkursen
für ausländische ForscherInnen bezeichnet SPÖ-Wissenschaftssprecher
Erwin Niederwieser die Bestimmungen des neuen Fremdengesetzes
- Bundesregierung verabschiedet sich von Erwachsenenbildung
- Erwin Niederwieser sieht darin einen klaren Rechtsbruch
- Deutschkurse für ausländische ForscherInnen
sind reine Schikane - SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser
fordert eine adäquate Änderung im Fremdengesetz
- ScienceWeek @ austria 2002 Vom 7.
bis 16. Juni 2002 zeigt sich die Wissenschaft von ihrer kreativen und unterhaltsamen
Seite
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- 3. Dezember 2004: Regierung misst mit zweierlei Maß. SPÖ-Abänderungsantrag
zu Gleichstellung von FH- und UniversitätsabsolventInnen
- November 2003: SPÖ präsentiert Offensive
Fachhochschulen. Entschließungsantrag
251/A(E) im Nationalrat eingebracht
- 10 Jahre Fachhochschulen. Für Niederwieser
präsentiert Gehrer nur die halbe Wahrheit
- Kürzungen im FH-Bereich: Erpressungsversuche
des Ministeriums zeigen erschreckendes Sittenbild
- Dummheit - Ignoranz - oder Lüge? Nach heftigem Dementi folgt Eingeständnis
der Regierung: Minus 20 Prozent bei FH-Förderung
- Budget 2003/04 bringt AUS für FH-Entwicklung.
Erwin Niederwieser sieht SPÖ-Erfolgsmodell gefährdet
- In seiner Plenarrede zur Novelle des FH-Studiengesetzes am 28. Februar 2002
spricht SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser von einer "Erfolgsgeschichte
Fachhochschulen", zeigt aber auch anstehende Probleme auf ...
- Reformbedarf bei Fachhochschulen - Im Vorfeld der geplanten Novelle des FH-Studiengesetzes
präsentierte SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser seine Vorschläge
für den FH-Sektor ...
- Fachhochschulrat-Jahresbericht 2000 - Eine
Zusammenfassung
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- Gutachten Adamovich zur 2/3 Mehrheit bei Schulgesetzen.
Im Jahr 1974 hat der Verfassungsdienst für den Parl. Unterrichtsausschuss eine Expertise erstellt, welche Materien des Schulunterrichtsgesetzes vom Erfordernis einer 2/3 Mehrheit erfasst sind. Dieses bisher nur schwer zugängliche Gutachten können Sie hier nachlesen.
- 17. Mai 2004: Europareife für Pädagogische Berufe. Bildungsgespräch
mit Alfred Gusenbauer, Erwin Niederwieser und Wolfgang Gröpel [pdf]
- 10 Punkte
zu Bildung und Wissenschaft
- Auf Dauer schlauer! Ganztagsschule
- Niederwieser kritisch zu Gehrers Zukunftskonferenz
- SPÖ hat sich durchgesetzt "Aktuelle
Aussprache" zu Stundenkürzungen am 19. März 2003
- Gehrers Etikettenschwindel SchülerInnenentlastung
als Vorwand für Stellenabbau
- Niederwieser besorgt über dramatisch hohe
Jugendarbeitslosigkeit. Forderung nach Ausbildungsgarantie und Berufsbildungszentren
- Schwarz-blaues Regierungsprogramm trägt im Kapitel Bildung auch "Rote
Handschrift"
- Kürzung der Unterrichtsstunden
Job von 15.000 LehrerInnen gefährdet
- Pläne für große bildungspolitische Reformen - SPÖ-Wissenschaftssprecher
Erwin Niederwieser präsentiert
10 Punkte zu Bildung und Wissenschaft (Pressekonferenz am 11. Dezember 2002)
- SPÖ-Position
zum Thema GATS - Bildung. Mit dem Dienstleistungsabkommen GATS wird eine
Grundsatzentscheidung getroffen, ob öffentliche Leistungen privatisiert
werden oder nicht
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- Parlamentarische Anfragen ... zu Uni, Bildung & FH
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- Werden die Studiengebühren jetzt abgeschafft oder nicht? - Plenardebatte
am 23. Jänner 2003
- Pläne für große bildungspolitische Reformen - SPÖ-Wissenschaftssprecher
Erwin Niederwieser präsentiert 10 Punkte
zu Bildung und Wissenschaft (Pressekonferenz am 11. Dezember 2002)
- Wahl 2002 - wir wissen noch nicht, wer wirklich
gewonnen hat! Analyse von SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser
- SPÖ-Position zum Thema GATS - Bildung.
Mit dem Dienstleistungsabkommen GATS wird eine Grundsatzentscheidung getroffen,
ob öffentliche Leistungen privatisiert werden oder nicht
- Lizenz zum Weitermachen? Bilanz über
schwarz-blaue Wissenschaftspolitik und SPÖ-Pläne für die Zukunft
- Unireform aus Sicht der Studierenden
- SPÖ legt ihre Positionen dar
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- Europäische Universitäten – Globale Herausforderungen; Bruno Kreisky Forum 22. Mai 2007
- August 2006: Erwin Niederwieser macht sich beim Forum Alpbach Gedanken über Vorsicht und Zivilcourage & das Verhältnis zwischen Regierung und Wissenschaft
- 21. August 2005: Die Privatisierung des Unglücks. Eine zornige Rede von Peter Turrini beim Salzburger Festspielsymposium
- Studienbeihilfe. Höhere Aufwendungen
statt echter Förderung. Ein Kommentar von Erwin Niederwieser
- BUDGET 2006: Bildung Universitäten
Fachhochschulen. Das Wichtigste in Kurzform
- BUDGET 2005: Bildung Wissenschaft
Fachhochschulen. Das Wichtigste in Kurzform
- Wer außer Gehrer ist eigentlich
mit dem Bildungsbudget zufrieden? - Rede Erwin Niederwieser
- 9. November 2004: Uni-Notstand. Erwin
Niederwieser listet 6 unbestreitbare Fakten auf
- 14. Oktober 2004: Bildungspolitik, die
diese Regierung zu verantworten hat Rede Erwin Niederwieser
- Plenardebatte Bildungsbudget - Rede Erwin
Niederwieser
- September 2006: Josef Ardelt, Rektor der Uni Linz über die Zukunft der Universitäten [pdf]
- 11. Oktober 2005: Das Ende des freien Hochschulzuganges muss nicht sein. Ein Kommentar von Erwin Niederwieser zum Verhältnis unseres nationalen Rechts zu jenem der EU
- 22. Juli 2005: Chaos an den Universitäten. Überlegungen von Erwin Niederwieser zum Vorrang des Rechtes- 14. Juli 2005: ... und draußt bist du. Ergänzende Anmerkungen von Manfred Rotter zum bildungspolitischen Paradigmenwechsel
- 8. Juli 2005: Verhöhnung der Demokratie. Rechtsgutachten des Vökerrechtsexperten Manfred Rotter zum EuGH-Urteil
- 28. Mai 2005: Der große Pfusch. Walter Wippersberg im Presse-Spectrum über die Uni-Reform an den ehemaligen Kunsthochschulen
- 28. Mai 2005: Hier hat nur das Chaos Weltklasse. Wendelin Schmidt-Dengler schildert im Presse-Spectrum seine Erfahrungen
- Grassers Uni-Überraschung: Steuerliche "Hacklerregelung"
für arbeitende StudentInnen SN 4. April 2003
Erwin Niederwieser dazu: Was heißt
das? Die Studiengebühr wird absetzbar und alle sind hochzufrieden?
- Bericht über die soziale Lage der Studierenden 2003 Eine
Analyse von Answer Lang
Studierenden-Sozialerhebung 2002 bm:bwk
- Neues Gesetz lässt Kosten explodieren.
Für die Implementierung des UG 2002 muss die Universität Graz heuer
knapp 1,2 Millionen Euro aufbringen
- Gruppe der ao. Univ.-Prof. erfährt
gravierende Degradierung ao. Univ.-Prof. der Rechtswissenschaftlichen
Fakultät an der Uni Innsbruck nehmen zum Universitätsgesetz 2002 Stellung
- Vertraulicher Brief an alle, die sich vor der Unireform "prophylaktisch
fürchten" [pdf]
- Bedenken Sie die Konsequenzen! -
Ein emotionsreicher Kommentar zur Unireform von Prof. Wendelin Schmidt-Dengler
- Der UniversitätslehrerInnenverband gibt eine "Offene Antwort"zum "Offenen Brief" Bildungsministerin
Gehrers an die DozentInnen ab
- In einem Offenen Brief an die RektorInnen
verweist der SPÖ-Wissenschaftssprecher auf den derzeitigen lebendigen Anschauungsunterricht
zur Universitätsreform ...
- Studieren wird teurer
- Heute die Universität - morgen
das ganze Land. Sorgt die Demokratie in Österreich automatisch für
Qualität? - Ein Kommentar von Professor Fritz Peter Kirsch
- Studiengebühren - neue Hürde
für sozial Schwächere
- Studiengebühren und Entwicklungsländer
- Ab 1. Oktober 2001 ist es soweit
...
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- Ärztestreik abgesagt? Jungärzteeinkommen auf 500.000,- anheben.
Das sieht ein SP-Antrag im Nationalrat
ab 1.1.2002 vor ...
- "Im Grundsätzlichen nicht wirklich geeinigt" - Gastkommentar
von Klaus Zelewitz zum neuen Dienstrecht
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- 17. Juni 2004: Forschungsförderungs-Strukturreformgesetz
- Rede von Erwin Niederwieser: Warum die SPÖ hier ihre Zweifel hat
- 15. Juni 2004: Österreichische
Forschungsgesellschaft 2 Millionen ArbeiterInnen und Angestellte
bleiben ausgeschlossen! Erwin Niederwieser hält dies für den größten
Unfug der letzten 40 Jahre
- 15. März 2004: Fest der Wissenschaft.
Dialog oder Spektakel? Norbert Rozsenich macht sich Gedanken ...
- Forschung ist Wirtschaft mit Zukunft
Josef Broukal und Christoph Matznetter präsentieren SPÖ-Leitlinien
bis 2006
- Mir reicht's restlos ... Norbert
Rozsenich, ehemaliger Sektionschef für "Innovation und Technologie"
begründet seinen Rücktritt als Präsident der Forschung Austria
und attackiert die Forschungspolitik der Regierung massiv
- Norbert Rozsenich schlägt eine umfassende
Novelle zum Forschungs- und Technologieförderungsgesetz (FTG) vor
- Red deitsch, Doktor Mit dem
so genannten Integrationsvertrag droht eine weitere Eskalation der Abschreckung
ausländischer SpitzenforscherInnen
- Artensterben in der Forschung?
Mehr als 135 WissenschafterInnen drücken in einem Offenen Brief
an Bildungsministerin Gehrer ihre Sorge, Empörung und Trauer aus ...
- Eine Aufstockung der F&E-Mittel
um 500 Millionen Euro pro Jahr fordert SPÖ-Technologiesprecher Kurt
Gartlehner in einer Pressekonferenz am 13. März 2002
- Endlich Risikokapital für junge
ForscherInnen. Das neue Programm AplusB der Technologie-Impulse-Gesellschaft
(TIG) ...
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- Plenardebatte Wissenschaftsbudget - Rede
Josef Broukal
- Plenardebatte Forschungsbudget - Rede
Josef Broukal
- Wissenschaftsbudget 2003/04 - Analyse [pdf]
- Fachhochschulbudget 2003/04 - Analyse [pdf]
- Kritik am Wissenschaftsbudget 2002
- Wissenschaftsbudget 2002 - eine Kurzanalyse
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- Echte Autonomie, mehr Demokratie - ein Kommentar von SPÖ-Parteivorsitzendem Alfred Gusenbauer
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- Veranstaltungstermin
Renner-Institut
- SPÖ-Bildungsprogramm
- SPÖ-Hochschulprogramm - Die Arbeit für ein SPÖ-Hochschulprogramm
wurde bereits begonnen. Falls Interesse an einer Mitarbeit dieses Programms
besteht, bitten wir um ein kurzes mail. erwin.niederwieser@chello.at
- SPÖ-Grundsatzprogramm
- ÖVP-Grundsatzprogramm
(pdf-download)
- Grünes Bildungsprogramm (in Arbeit)
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- Von Davos/New York nach Porto Alegre. Neoliberalismus oder solidarische Ökonomie?
Die Akademie für Internationale Politik des Renner-Instituts
und ATTAC Österreich laden zu einer Fachtagung am 23. Februar 2002
- Die Österreichische Forschungsgemeinschaft hat soeben ein Buch herausgebracht,
in dem eine Reihe namhafter Autorinnen und Autoren zum Thema "Universität
und Zivilgesellschaft" schreiben.Dieses Buch wird am 16. Jänner
2002 um 18.00 Uhr im Empfangssalon des Parlaments vorgestellt.
Bildungsvolksbegehren: 6.13.November
"Bildungsoffensive- und Studiengebühren-Volksbegehren"
- Bildungsplattform "Recht auf Bildung"
Forderungen:
1. Gegen Studiengebühren und für den unentgeltlichen Zugang zu Bildung
und Schule!
2. Für ein sozial gerechtes Schüler- und Studienbeihilfensystem!
3. Für ein leistungsorientiertes universitäres Dienstrecht, das durchgehende
Laufbahn ermöglicht!
4. Gegen Kürzungen und für Reformen im Bildungsbereich:
4.1. Schaffung einer bundesgesetzlichen Regelung zwischen den verschiedenen Schularten
(vertikal und horizontal)!
4.2. Für das Recht auf schulische Berufsausbildung (Vollzeitberufsschule)!
4.3. Für die Senkung der Schülerhöchstzahlen auf 25!
http://www.vsstoe-salzburg.at/volksbegehren/start.htm
- START-Förderprogramm
200.000 EURO für junge Forscher/-innen
Anträge für das START-Förderprogramm bis 8. November 2001
Das bm:bwk foerdert hervorragend qualifizierte junge Wissenschafter/-innen aller
Fachdisziplinen, die in Österreich tätig sind. Das START-Programm
bietet dazu für einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren größtmögliche
Unterstützung bei der Durchführung von Forschungsarbeiten.
Die fünf START-Preise belaufen sich auf bis zu 200.000 EURO/Jahr.
Mit der Durchführung ist der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen
Forschung (FWF) betraut.
Anträge sind bis 8. November 2001 an den FWF zu richten, die Endauswahl
erfolgt am 15. Juni 2002.
Information und Unterlagen:
http://www.fwf.ac.at/de/news/ausschreibung.html
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