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UNIVERSITÄT
REFORM
DIENSTRECHT
WISSENSCHAFT
UND FORSCHUNG
FACHHOCHSCHULEN
BILDUNG SCHULE
NACHGEFRAGT
NATIONALRATSWAHL
2002
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- Novelle zum UG 2002 - der Gegen-Entwurf der SPÖ
- Studium und Asylstatus - Ein Widerspruch oder eine Chance zur Integration?
In letzter Zeit mehren sich zunehmend die Anfragen zum Thema AsylwerberInnenstatus. Vor allem im Bereich der Zulassung zu ordentlichen Studien wird - sowohl von karitativen Organisationen wie auch von Betroffenen - die Frage aufgeworfen, ob AsylwerberInnen oder Personen im Rahmen eines schwebenden Asylverfahrens zu einem ordentlichen Studium zugelassen werden können, zumal sie darin eine Chance zur Integration sehen.
Mein parlamentarischer Mitarbeiter Mag. Daniel Fleissner hat sich juristisch mit dieser Thematik auseinandergesetzt und einen wissenschaftlichen Aufsatz verfasst. Aus seiner Sicht ist eine Zulassung in beiden Fällen gerechtfertigt, wenn die allgemeinen und besonderen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt wurden. Durch die PersonengruppenVO haben AsylwerberInnen das Recht, zu einem ordentlichen Studium zugelassen zu werden, wenn sie eine Aufenthaltsberechtigung im Inland besitzen. Diese Aufenthaltsberechtigung besteht für sie nach dem AsylG 2005 ab dem Zeitpunkt der Zulassung des Asylverfahrens bei der zuständigen Verwaltungsbehörde. Erst mit der Einstellung, Gegenstandslosigkeit, Entzug des Aufenthaltsrechts sowie der Erlassung einer durchsetzbaren Entscheidung sind AsylwerberInnen zum Aufenthalt im Bundesgebiet nicht mehr berechtigt. Daher sind AsylwerberInnen sowie Personen im Rahmen eines schwebenden Asylverfahrens für ein ordentliches Studium zuzulassen.
Link zum Beitrag
- Hochschulpolitischer Meilenstein; Erwin Niederwieser
- 20. Dezember 2006: Bildung. Erwachsenenbildung. Wissenschaft. Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP.
- 27. Oktober 2004: "Bildungsbudget
2005. Grasser kürzt Gehrer schweigt", so das Fazit
von Erwin Niederwieser und Josef Broukal
- Universitätsbauten - Wo wird was gebaut? Ministerin
Gehrer gibt Auskunft. Allfällige Ergänzungen und Korrekturen
bitte an office@forum-wissenschaft.at
Danke!
- 29. August 2004: Die Bildungsministerin ist keine Zukunftsministerin!
Pensionspläne sind Anschlag
auf Bildungsbereitschaft und lebensbegleitendes Lernen
- Plenardebatte Bildungsbudget - Rede
Erwin Niederwieser
- Keine Zeit
mehr für wissenschaftlichen Tiefgang - Erwin Niederwieser hinterfragt
die vermeintlich zukunftssichernde Pensionsreform
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| UNIVERSITÄT
REFORM |
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September 2006: Mehr Geld - mehr Frauen - mehr Freiheit. Josef Broukal über die Notwendigkeit eines Kurswechsels in der Hochschulpolitik [pdf]
- 29. August 2006: Josef Broukal zu Shanghai Uni-Ranking: In der Ära Gehrer ist Abstand zur Weltspitze größer statt kleiner geworden.
- 2. März 2006: Akademische Titel. Bachelor und Master für AbsolventInnen von Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen. Erwin Niederwieser begründet diesen Schritt.
- Dünne
Luft. Bildungsministerin Gehrer quittiert Anfrage zu Uniräten
mit Nicht-Beantwortung
- Studieren und Arbeiten - viele Betroffene, viele Probleme. Studienpräsentation
und Podiumsdiskussion am 11. März 2003, 17.00 Uhr in der Technisch
Gewerblichen Abendschule (TGA) Wien
Einladung [|pdf]
Kurzfassung
der Studie
- Innsbrucker
Aufruf zur Unterschriftensammlung in ganz Österreich
"UG 2002: Nicht in meinem Namen!"
- Alle Macht
dem Management!
Auch an den österreichischen Universitäten übernehmen
mit dem UG 2002 die Manager die Macht. Was ist von deren Fähigkeiten
zu halten? Einige NEUE Antworten darauf gibt das soeben erschienene
Buch "Über die magischen Praktiken des Managements"
- 120. Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten
und ihre Studien (UG 2002) sowie Änderungen des Bundesgesetzes
über die Organisation der Universitäten und des Bundesgesetzes
über die Organisation der Universitäten der Künste [pdf]
- 27. Juni 2002: SPÖ
legt Eckpunkte zum UG 2002 vor - Die für eine Zustimmung der
SPÖ zum Universitätsgesetz geforderten Änderungen werden
von den Regierungsparteien "ignoriert"
- Universitätsreform: Mühl- oder Meilenstein? Eine interessante
Diskussionrunde versuchte am 16. Mai 2002 grundsätzliche Fragen
einer modernen, weltoffenen Hochschule zu erörten. [Zusammenfassung]
- "Die volle Rechtsfähigkeit der Universitäten"
Analyse
von SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser
- BOKU-Forum des ULV am 13.3.2002 zum Thema "Gehrers Unis
Fortschritt oder Rückschritt?" [ pdf]
- Uni-Autonomie à la Grasser ist die "Diktatur
des Finanzministeriums". In einem Presse-Interview kommt die
erschütternde Ahnungslosigkeit Grassers über das Universitätswesen
zum Vorschein ...
- Der Vorschlag der Rektorenkonferenz, eine Beschränkung
von Studienplätzen einzuführen, stösst bei SPÖ-Wissenschaftssprecher
Erwin Niederwieser auf Kritik ...
- Demokratie
wird entsorgt. Nein zur Organisation von gestern für die Universität
von morgen. Die Reform kennt viele Väter aber wenig Mütter
- Dringlicher
Antrag gemäß § 74a Abs. 1 iVm § 93 Abs. 1 GOG-NR
der Abgeordneten Dr. Cap und GenossInnen betreffend Grundsätze
einer Reformpolitik für die österreichischen Universitäten,
eingebracht in der Sitzung vom 11.05.2001
- Entschließungsantrag
der Abgeordneten DDr. Niederwieser und GenossInnen betreffend notwendige
Reformschritte an den österreichischen Universitäten, eingebracht
in der Sitzung vom 12.03.2001
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| DIENSTRECHT |
- Uni-Reform, neues Dienstrecht: Niederwieser befürchtet "großen
Schwindel", 10.6.2001
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| WISSENSCHAFT
UND FORSCHUNG |
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Österreichischer
Forschungs- und Technologiebericht 2005
Der Forschungs- und Technologiebericht 2005 ist ein
Lagebericht über die aus Bundesmitteln geförderte Forschung,
Technologie und Innovation und analysiert das österreichische
Innovationssystem im nationalen wie internationalen Kontext.
Im diesjährigen Bericht findet sich zusätzlich umfangreiches
Datenmaterial z1 der von Statis0ik Austria über das Jahr 2002
durchgeführten Vollerhebung bei F&E-durchführenden Institutionen.
- Forschungsdach:
Problematische Kehrtwendung zu zentralistisch planwirtschaftlichem top-down-Prinzip
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| FACHHOCHSCHULEN |
- In seiner Plenarrede zur Novelle des FH-Studiengesetzes am 28. Februar
2002 spricht SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser von einer
"Erfolgsgeschichte
Fachhochschulen", zeigt aber auch anstehende Probleme auf ...
- Reformbedarf bei Fachhochschulen - Im Vorfeld der geplanten Novelle
des FH-Studiengesetzes präsentierte SPÖ-Wissenschaftssprecher
Erwin Niederwieser seine Vorschläge
für den FH-Sektor ...
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| BILDUNG
SCHULE |
- Gutachten Adamovich zur 2/3 Mehrheit bei Schulgesetzen.
Im Jahr 1974 hat der Verfassungsdienst für den Parl. Unterrichtsausschuss eine Expertise erstellt, welche Materien des Schulunterrichtsgesetzes vom Erfordernis einer 2/3 Mehrheit erfasst sind. Dieses bisher nur schwer zugängliche Gutachten können Sie hier nachlesen.
- 17. Mai 2004: Europareife für Pädagogische Berufe. Bildungsgespräch
mit Alfred Gusenbauer, Erwin Niederwieser und Wolfgang Gröpel [pdf]
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| NACHGEFRAGT
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NATIONALRATSWAHL 2002
Bilanz - Pläne - Perspektiven |
- Werden die Studiengebühren jetzt abgeschafft oder nicht? - Plenardebatte
am 23. Jänner 2003
- "Der
Uni leere Kilometer ersparen"
15.10.2002: VertreterInnen der vier Parlamentsparteien
standen den Uniangehörigen Rede und Antwort zum wissenschaftspolitischen
Kurs ihrer Partei nach den Nationalratswahlen.
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