"Die entfesselte Hochschule von der Gelehrtenrepublik zum Dienstleistungsunternehmen""Unabhängig von der jeweiligen Regierungskonstellation muss
es uns um die Qualität unserer Hochschulen gehen", betonte SPÖ-Wissenschaftssprecher
Erwin Niederwieser im Rahmen der Diskussionsveranstaltung zum Thema "Die
entfesselte Hochschule - von der Gelehrtenrepublik zum Sieben Begrifflichkeiten prägen für Müller-Böling
die Zukunft der Hochschule:
Zum Thema Autonomie merkte Müller-Böling an, dass eine Umstrukturierung in den Organisationsstrukturen unumgänglich sei, um die Qualität der Universitäten sicherstellen zu können. Neben der Zurückdrängung des Staates müssten andere Managementformen für eine schnellere Entscheidungsfindung etabliert werden. "Für mich ist die Ordinarienuniversität der siebziger Jahre gescheitert", so der Autor Für Erwin Niederwieser hingegen ist, trotz aller Probleme, das Mitbestimmungsrecht
an den Universitäten eines der wichtigsten Elemente. "Nur unter
demokratischen Strukturen können gute Auch beim Thema Wettbewerb traten unterschiedliche Standpunkte zu Tage.
Müller-Böling forderte die Verantwortlichen auf, endlich Ungleichheit
zuzulassen. "Unter Gleichen kann es keine Weltklasse www.che.de Bild 1: Müller-Böling | Bild 2: Niederwieser/Müller-Böling | Bild 3: Niederwieser/Müller-Böling | Bild 4: Niederwieser/Heinz Kommenda/Müller-Böling | Bild 5: Gusenbauer/Müller-Böling |